Seit Anfang des Jahres wurde geplant und Mitte Mai war es dann so weit. Insgesamt 50 Wanderer/innen stellten sich der der Herausforderung. Vom Schwarzwaldverein Todtnau waren 20 Wanderer/innen am Start. Wir trafen uns alle am Samstagmorgen am Südhang auf dem Feldberg. Nach einer kurzen Begrüßung aller Teilnehmer/innen ging es los hinauf zum Grafenmatt und zum Herzogenhorn, unserem ersten Gipfel.
Das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite. Der kalte Wind der letzten Tage war verschwunden. Das Teilnehmerfeld hatte sich inzwischen schon etwas entzerrt. Vom Herzogenhorn ging es weiter zum Bernauer Kreuz und dann zum Gisiboden. Von nun ging es abwärts Richtung Hasenhorn, Schlechtnauer Höhe, um dann auf schmalen Pfaden am Rabenfelsen vorbei nach Geschwend, zu wandern. Weiter ging die Wanderung nach Utzenfeld, Aitern und über die Stuhlsebene zum Belchenhaus.
Nach einer kurzen Stärkung im Belchenhaus, erklimmten wir den nächsten Gipfel. Vom Belchen wanderten wir wieder abwärts zur Krinne und auf dem Belchensteig zum Wiedener Eck. Zwei Drittel waren geschafft. Vom Wiedener Eck wanderten wir auf dem Westweg an Notschrei und nach einer kleinen Getränkepause weiter zum Stübenwasen. Die Beine wurden nun doch etwas schwerer, aber das Ziel war in greifbarer Nähe. Auf dem Feldberggipfel angelangt, ging es abwärts zur Menzenschwander Hütte. Glücklich und zufrieden hatten alle das Ziel erreicht. Auf der Menzenschwander Hütte saßen noch alle gemütlich beieinander. Manche auch etwas länger. Das war eine ganz enorme Leistung von allen. Als Belohnung für all die Anstrengungen gab es noch eine tolle Medaille für alle.
Strecke 52km, 2000 Höhenmeter, Gehzeit 10:30 Stunden
Wir haben uns sehr gefreut, dass so viele an dieser extremen Wanderung teilgenommen haben. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.


